Mittwoch, 25. September 2019

Weibliche katze mit hoden

Bei weiblichen Katzen können Sie ziemlich dicht unter dem Anus einen kleinen Schlitz erkennen: die Vulva. Bei Katern hingegen kommen mit einem kleinen Abstand zum Anus die Hoden und mit etwas mehr Abstand ein kleines, rundes Loch: die Penisöffnung. Ansonsten passiert es schnell, dass sie sich die Wunde auflecken und es zu Komplikationen bei der Heilung kommt. Du kannst dir die Genitalien einer weiblichen Katze wie ein Semikolon vorstellen.


Bei einer weiblichen Katze ist der Abstand zwischen dem Darmausgang und der Vulva kleiner.

Normalerweise liegen etwa gut einen Zentimeter auseinander. Weibliche Katzen werden nicht rollig und Kater unterlassen das ungeliebte Markieren in der Wohnung. Durchschnittlich haben kastrierte Katzen eine höhere Lebenserwartung als nichtkastrierte Samtpfoten, sie sind weniger gestresst und ausgeglichener.


Hoden erhalten und das Sexualverhalten bleibt unverändert – mit allen negativen Folgen wie ausgeprägterem Revierverhalten mit entsprechenden Kämpfen und Verletzungen, größerem Unfallrisiko durch längere Revierwege und deutlich höherem Infektionsrisiko mit tödlichen Katzenseuchen (FeLV, FIP, FIV etc) durch Deckakt bzw. Katzen ) keinen bösartigen Brustkrebs, keine hormonbedingten Knochenmarksschäden und keine lebensbedrohende Gebärmuttervereiterung bekommen. Mit einer Sterilisation erreicht man aber lediglich, dass keine Nachkommen mehr produziert werden.


In Abhängigkeit von Jahreszeit, Tageslichtdauer, Gesundheitszustand und Rasse wird die weibliche Katze in der Regel im Alter von etwa sieben bis acht Monaten, Langhaarkatzen häufig erst mit bis Monaten, geschlechtsreif. Verantwortlich dafür sind die Keimdrüsen (Eierstöcke beim weiblichen bzw. Hoden beim männlichen Tier), die.

Beim Kater ist das unspektakulär, bei der Kätzin. Ein besonders wichtiger Grun auch weibliche Katzen zu kastrieren liegt aber in gesundheitlichen Gründen: Durch die ständige Überproduktion von Hormonen bei der Rolligkeit kann sich eine sogenannte Dauerrolligkeit entwickeln, bei der die Katze extrem häufig und lange rollig wird bzw. Ausnahmezustand gar nicht mehr vorübergeht.


Kastration von Katzen. Gerade bei Freigängern bietet sich eine rechtzeitige Operation an, um gesundheitsgefährdende Revierkämpfe. Eine weibliche Katze kann zwei bis neunzehn Tage deckbereit sein. Der durchschnittliche Östrus einer weiblichen Katze , bei der es nicht zur Paarung kommt, liegt bei etwa acht Tagen, doch bei Katzen , die gedeckt wurden, ist dieser Zyklus oft kürzer, da es durch die Paarung zur Ovulation kommt. Katzen weisen einen Zyklus auf, den man in der Fachsprache „saisonal polyöstrisch“ nennt.


Das bedeutet, dass ihre Brunstzyklen zwar in regelmäßigen Abständen, aber nur in gewissen Jahreszeiten auftreten. Kratzer, miagola, schnurrt, und vor allem macht was sie will. Katze männlich oder weiblich ist, eine katze ist vor allem eine katze. Nimmt der Kater den Geruch einer paarungsbereiten Katze auf, wird verstärkt das bereits genannte FSH ausgeschüttet, das die Produktion von Spermien in den Hoden anregt. Die Hoden liegen ausserhalb des Körpers im Skrotum, dem Hodensack, da zuviel Wärme die Spermienproduktion stört und die Spermien schädigen kann.


Schon beim ersten Freigang kann eine Katze ungewollt gedeckt werden. Er kann sich jedoch genauso wie die weibliche Katze beim Deckakt und bei Revierkämpfen mit Infektionskrankheiten anstecken, die letztlich zu einem qualvollen Tod führen können. Zudem besteht das Risiko, dass er sein Revier, somit auch die eigene Wohnung mit Urin und Kot markiert.


Um dies zu vermeiden, wird der Hodensack üblicherweise nicht vernäht.

Ein offensichtlich wirklich brennendes Thema. Der Eingriff ist zwar mit gewissen Kosten verbunden, verhindert aber, dass sich die Haustiere ungehindert. Sie bestellen in unserer Online Apotheke versandkostenfrei auf.

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